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SoloRun/Personal Best Day beim TuS Breitscheid – spannender SocialDistanceRun mit Jagdstart

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Nachdem Chantal und Friedemann Gobrecht mit ihrer Trainingsgruppe bereits vor einigen Wochen einen Testrun als Jagdstart mit genügend Abstand durchgeführt hatten, kam die Idee auf, einen Personal Best Day in größerem Umfang als internen Wettkampf zu organisieren. Gerade in der aktuellen Zeit eine hervorragende Idee, denn die Einhaltung der geltenden Abstandsregeln ist bei dieser Art von Wettkampf von vornherein gegeben.

Wettkampfbüro

Am Sonntag, 26. Juli 2020 war es dann endlich soweit. Nachdem in den vergangenen Wochen bei den diversen TuS Breitscheider Laufgruppen ordentlich die Werbetrommel gerührt wurde, erschienen 17 motivierte angemeldete Läufer*innen um kurz vor 10:00 Uhr auf dem Schulhof der Matthias-Claudius-Schule und ließen sich von Leichtathletikchef Bernd Krayer für ihre 10 bzw. 5 km Läufe auf der heimischen Fußbeinrunde briefen.

Nun könnte man denken, so ein SoloRun sei langweilig, denn wer rennt schon gern allein durch die Gegend und dann noch auf einer Strecke, auf der man jeden Baum und Busch seit Jahren kennt? Weit gefehlt! Denn das Orgateam hatte sich ein spannendes Konzept ausgedacht: Man hatte im Vorfeld geplant, unter Berücksichtigung der geschätzten Zielzeiten die Langsameren jeweils zuerst starten zu lassen und die nächsten Läufer mit genau ausgetüftelter zeitlicher Verzögerung folgen zu lassen. Till Pitzke hatte eigens für diese Veranstaltung ein kniffliges Programm für die Zeitmessung geschrieben und hatte im Wettkampfbüro sozusagen die größte Verantwortung, die er perfekt meisterte. Vielen Dank dafür.

Die Langsameren hatten nun also den Anreiz, sich nicht einholen zu lassen und die Schnelleren waren höchst motiviert, die Vorläufer zu überholen. Natürlich ist beides passiert, was wiederum für viel Spaß und Ansporn auf der Strecke sorgte. Der erste 10 km Läufer startete demnach um kurz nach 10:00 Uhr und die erste 5 km Läuferin um 10:20 Uhr, so dass letztendlich alle innerhalb kurzer Zeit zwischen 10:53 und 10:59 Uhr glücklich ins Ziel einlaufen konnten.

Vor dem Start des 10 km Laufs

Hier die Ergebnisse:

10 km SoloRun

  1. Britta Ludwig – 00:51:58 (Jahresbestzeit)
  2. Achim Wischtukat – 00:53:28
  3. Hans-Jürgen Jerosch – 00:54:07 (Jahresbestzeit)
  4. Rainer Albrecht – 00:55:48
  5. Conny Drenker – 00:57:39
  6. Walter Drießen – 00:58:31

 

Rainer nach 5 km

Achims Zieleinlauf

Conny nach 5 km

Walter nach 5 km

Brittas Zieleinlauf nach 00:51:58 h

5 km SoloRun

  1. Jan Fischer – 00:18:11
  2. Björn Baumgarten – 00:18:31
  3. Friedemann Gobrecht – 00:18:44 (persönliche Bestzeit)
  4. Christian Laschet – 00:19:02
  5. Alicia Vtavsky – 00:21:05
  6. Chantal Gobrecht – 00:22:26
  7. Meinolf Runte – 00:22:59
  8. Thomas Schröder – 00:23:46 (persönliche Bestzeit)
  9. Stefan Marx – 00:24:06
  10. Armin Zielke – 00:25:00
  11. Beate Tröster – 00:33:07 (Jahresbestzeit)

Alicia – schnellste Frau auf 5 km (00:18:11), daneben ihre Mutter Barbara und Björn, der zweitschnellste Mann auf 5 km (00:18:11)

Zieleinlauf Friedemann mit persönlicher Bestzeit (00:18:44)

Jan, schnellster Mann auf 5 km (00:18:31)

Zieleinlauf Christian

Zieleinlauf Armin

 

 

 

Zieleinlauf Beate

 

Um 10:59:47 waren alle Läufer*innen im Ziel.

Siegerehrung

Die anschließende Siegerehrung fand ebenfalls im gebotenen Abstand statt und Bernd Krayer übergab allen Finishern ihre Urkunden. Eine kleine Skurrilität: Für die Urkunden wurden die vorhandenen Vordrucke für die 28. Breitscheider Nacht genutzt, die leider in diesem Jahr COVID-19-bedingt nicht stattfinden konnte.

Zum Abschluss gab’s noch ein Finisher-Gruppenfoto und gegen 11:30 Uhr gingen alle Teilnehmer mit einem Lächeln nach einem spannenden, herausfordernden, aber in jeder Hinsicht gelungenen internen Wettkampf nach Hause.

Finisher Personal Best Day SoloRun

 

Weitere Fotos in der Mediathek

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1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • Super Idee! Glückwunsch an die Veranstalter und an die Teilnehmer*innen für die tollen Zeiten! Ich hatte mich nicht gemeldet, weil ich keine rechte Lust hatte, mich zu quälen. Hätte ich geahnt, was Jörg und ich dann für ´ne Radstrecke gemacht haben … 😉

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