TuS-Urgestein Fritz von Beesten im Porträt

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Unser TuS ist nicht der älteste Verein in Ratingen… aber der mit den meisten „Urgesteinen“. In der gleichnamigen losen Folge von Beiträgen porträtiert die Rheinische Post Sportlerinnen und Sportler, die das Gros ihrer Karriere bei einem einzigen Verein Ratingens verbracht haben. „Wenn das Urgesteine charakterisiert, dann haben wir einen riesigen Ur-Gesteinshaufen“, informierte Rüdiger Welsch, im TuS-Vorstand für die Kommunikation verantwortlich, RP-Sportredakteur Klaus Amend.

So porträtierte die RP über die vergangenen Monate mit Jörg Felgenträger, Christa Jansen und Robert Zeller bereits drei TuS-Mitglieder, die sich in ihrer langen TuS-Karriere nicht nur sportlich sondern darüber hinaus in vielfältiger anderer Weise um unseren Verein verdient gemacht haben. Mit Fritz von Beesten widmet sich die RP in ihrer heutigen Ausgabe nun einem Ur-Ur-Gestein unseres Vereins, denn ohne Fritz gäbe es den TuS schlichtweg nicht.

Fritz beim Lauftraining an einem heißen Sommertag in 2015. V.L.n.R.: Fritz v. Beesten, Edwin Gobrecht (bereits ohne Haare), Rüdiger Welsch (noch mit Haaren), Olaf Taner, Kimo Käriainen

 

Altersbedingt ist es in den letzten Jahren stiller um Fritz und seine Frau Barbara geworden. Umso wichtiger ist es, das wir uns seine sportliche Karriere, insbesondere aber Fritz´ Verdienste für den TuS und unseren Stadtteil in Erinnerung rufen. Den kompletten Artikel gibt es hier zum nachlesen. Die Lektüre weckt natürlich Interesse an der Geschichte des TuS. Schaut doch mal in unseren Bereich „Historie“ rein. Für neue(re) TuS-Mitglieder gibt es hier viel zu erfahren, für die „alten Hasen“ (… und Häsinnen) sicher viele Erinnerungsmomente.

 

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