Radtour zum Drachenfels an Pfingsten

PresseTriathlon

Der Drachenfels, mit seiner Burgruine und seinen 321 Höhenmetern, ist ein Berg im Siebengebirge am Rhein zwischen Königswinter und Bad Honnef. Aufgrund seiner markanten Lage über dem Rheintal kennt ihn jeder als beliebtes Ausflugsziel. Mit dem Rad ist er von Breitscheid aus etwa 99 Radkilometer entfernt. Also ein ideales Ziel für die Breitscheider Triathleten, Rüdiger Welsch, Taner Egin-Richter und Thomas Weiner an Pfingsten bei bestem Wetter eine Ausflugsfahrt zum Drachenfels zu starten.

Taner hatte auf seiner Navi-App Komoot eine Tour zum Drachenfels zusammengestellt und zu der Radtour eingeladen. Am Pfingstsonntag, 31. Mai 2020 trafen sich die Drei um 8:15 Uhr am Ovalverkehr Krummenweg in Breitscheid und starteten ihre Fahrt mit dem Rennrad. Die Streckenabschnitte einmal im Nachhinein aneinandergereiht: Ratingen, Erkrath, Langenfeld, Leverkusen, Köln-Mülheim und Köln-Porz. Es folgten Ortschaften, die die meisten von uns bestimmt noch nie gehört haben: Zündorf, Libur, Müllekoven bis wir Bonn-Beuel erreicht hatten. Wir haben den Rhein nicht überquert. Wir sind immer rechtsrheinisch geblieben. Auch Bonn hat ein Oberkassel. Die Ortschaft kam direkt hinter dem Bonner Bogen, den wir Triathleten von dem Einstieg ins Wasser von den Fähren beim Bonn Triathlon kennen. Und dann waren es nur noch wenige Kilometer am Rhein entlang bis Königswinter.

Königswinter liegt auf ca. 60 Meter über NN. Die Bergstation der Zahnradbahn, die die meisten Besucher des Drachenfels zur Aussichtsterasse unterhalb der Burgruine bringt, liegt auf 280 Meter über NN. Es gibt aber auch einen asphaltierten Weg, der sich die 220 Höhenmeter hinaufschlängelt. Zugegeben, das machen nicht viele und entspricht ungefähr der Auffahrt „In der Borbeck“ bis zum Kutschenweg mal Zwei!

Als wir um 12 Uhr oben angekommen waren, war da schon eine Menge los! Für ein Gruppenfoto mit der Burgruine im Hintergrund hatte sich dann auch sehr schnell eine freundliche Besucherin gefunden. Wir hatten uns dann auch nicht für ein kühles Getränk in die Korona-Schlange des Ausflugslokals eingereiht. Erstens, weil Rüdiger seinen Mundschutz vergessen hatte und zweitens, weil wir auch gerne die Rückreise antreten wollten.

Weitestgehend hatten wir für die Rückfahrt die Strecke des Hinwegs gewählt. Ab Leverkusen waren wir näher an den Rhein gerückt und hatten die Städte LEV-Hitdorf, Monheim, Baumberg, Benrath durchfahren und haben hinter D-Hassels wieder Erkrath erreicht. Ab Erkrath waren es dann auch bekannte Wege zurück nach Hause. Auf fast 210 km summierte sich zum Schluss die Gesamtstrecke, etwas mehr als erwartet und dennoch ein schöner Sonntagsausflug!

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